Teil eines Werkes 
1. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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Ja, das ſind Sie ich weiß es die dumme Hanne und einige andere alte Weiber.

Gut, nehmen wir an, daß es dumme und alte Weiber ſind, die nicht daran glauben. Alte Weiber können aber auch etwas Richtigeres glauben als junge Männer 2

Wie? Sie meinen meine Söhne? Wollen Sie die etwa auch beleidigen?

Ich beleidige Niemand, am wenigſten Ihre Herren Söhne, die Sie nur zu ſehr in Schutz zu nehmen geneigt ſfind. Da aber Ihr älteſter Sohn von Niemandem in Schutz genommen wird, ſo gebe ich mich dazu her⸗ Wenn das eine Beleidigung Ihrer jüngeren Söhne iſt ſo mag ſie es ſein!

Mein älteſter Sohn war ein Unwürdiger!

Dann machte er eine Ausnahme von den älte⸗ ſten Söhnen Ihrer ganzen Familie.

Doktor, Sie wollen auf das alberne Mährchen anſpielen, was dieſe alte Hanne den Knechten und Mägden in der Küche erzählt. Ach, ich weiß es.

3 8ch kenne kein ſolches Mährchen, ich weiß nur Das, daß die älteſten Söhne Ihres Geſchlechts

ehrenwerthe, edelherzige und geachtete Männer ge⸗

weſen ſind.

Bis auf dieſen Einen ja, Gottlob!