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Der jedes Wort erhaſchende Arzt athmete laut auf.
„So ging ich denn gleich nach Tiſche noch einmal zu Scheitler. Kennen Sie den Grafen Zaretta? fragte ich ihn.— Ja, ſagte er, ich kenne ihn, wie ihn alle Welt kennt, das heißt vom Hörenſagen.— Er iſt ein reicher und ſehr vornehmer Mann?— So ſcheint es.— Er macht große Geldgeſchäfte?— Scheitler lächelte. Warum lächeln Sie, Mann? fragte ich ihn.— O, ich lächle gerade nicht, aber ich be⸗ daure, daß Ihr Herr Sohn ſich nicht an bekannte und bewährte Männer von Fach angeſchloſſen hat. — Was nennen Sie Männer von Fach?— Solche Leute, wie ich einer bin, Herr Baron, den ſogar Sie mit Ihrem Vertrauen beehren.— Wie, Sie wollten, daß mein Sohn mit Kaufleuten von Profeſſion Ge⸗ ſchäfte macht? Sie ſcherzen!— Iſt der Graf Zaretta kein Kaufmann, wenn er von Geldgeſchäften lebt?— Der Graf Zaretta iſt ein Edelmann.— Ja, das iſt er, ſagt man; aber ich halte ihn nicht einmal für einen Kaufman, ſagte der Tropf und nahm eine Priſe. — Sagen Sie mir Alles, was Sie von ihm wiſſen, fuhr ich fort.— Da kann ich Ihnen ſehr wenig ſa⸗ gen, ich weiß eben Nichts von ihm.— Und doch tadeln Sie ihn?— Ich, ich erinnere mich keines


