Teil eines Werkes 
1. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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ſo viel von Aktien, Verſchreibungen, Wechſeln und dergleichen Zeug vor, daß ich auf vier Wochen genug davon habe. Da ich nur ſelten zu ihm komme,f wollte ich ihm nicht gleich meine Unzufriedenheit über ſeine jetzige Lebens⸗ und Anſchauungsweiſe zu erken⸗

nen geben und ſo legte ich mich auf's Zuwarten und

Horchen. Von dem Grafen ſprach er mit einer wah⸗

ren Begeiſterung; das muß ein vollkommener Cavalier⸗

ſein, obgleich er ſich mit kaufmänniſchen Spekulationen aabgiebt, was mir im Grunde nicht an ihm gefällt. Mir nuch nicht! ſchaltete der Arzt ein.

Na, und da bat ich ihn denn, mich ſeinem Freunde zuzuführen, denn ich wollte doch auch den berühmten Cröſus kennen lernen. Aber da kam ich wieder nicht zur rechten Zeit, der Herr war ſchon ſeit einigen Ta⸗ gen verreiſt und Alfred hatte nur in ſeiner Abweſen⸗ heit ſein Haus gehütet. Alfred wohnt überaus prächtig. Seine Wohnung kam mir wie ein fürſtliches Palais vor. Dies Zimmer hier und mein ganzes Schloß iſt dagegen ein Reitſtall. Als ich mich verwundert nach all dem Glanz und Luxus umſchaute, lächelte mein Juunge und ſagte: Ja, Vater, Das gehört dazu, wenn man bei den Leuten etwas gelten will; man muß vor allen Dingen ein Haus haben, um eins zu machen. M

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