Teil eines Werkes 
1. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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ſeinem Herzen in einem ſchweren Kampfe begriffen war.„Da haben wirs,“ murmelte er endlich vor ſich hin.„Was wir ſo lange gewünſcht und erwartet haben, iſt nun da— Gott gebe ſeinen Segen dazu! O, was werden wir zu ſehen und zu hören bekom⸗ men! Ich bin ſo neugierig auf das junge Mädchen,

als wäre es mein eigenes Kind, das ich Jahre lang

nicht geſehen und in der fernen Penſion habe erziehen laſſen.— Penſion! Ja! Aber das iſt eine traurige Penſion, aus der dies arme Kind kommt. Ein Irren⸗ haus! Ha! Wo ſie geweſen, ſo lange ſie lebt, wo ſie geboren und groß geworden iſt— wie lange iſt das her? Ha— ja! Achtzehn Jahre! Eine Ewig⸗ keit auf dieſer Welt! Wenn ſie da mit heiler Haut kommen iſt, dann muß man von Glück

a im Unglück! Wundern ſollt es mich

trauxiait. Erbtheil, welches ein

angen hätte

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