richten, habe ich mir erlaubt, Ihren Namen der folgenden Erzählung vorzuſetzen, die ich nicht als einen vollgerundeten Roman, ſondern nur als einen Bei⸗ trag zur Sittengeſchichte der Gegenwart betrachtet wiſſen möchte.
Nehmen Sie daher das Folgende mit der freund⸗ lichen Nachſicht auf, die Sie auch meinen bisherigen Schilderungen haben zu Theil werden laſſen, und halten Sie bei Leſung derſelben die Ueberzeugung feſt, daß ich ſelbſt am tiefſten fühle, wie ſchwach und lücken⸗ haft meine Leiſtungen auf dieſem Felde ſind. Sie
als Künſtler wiſſen ja aus eigener Erfahrung am
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