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Mein theurer und verehrter Freund!
Nicht um dieſem Buche einen unverdienten Glanz zu verleihen— etwa wie ein Maler ein mittelmäßi⸗ ges Bild durch einen vortrefflichen Firniß zu verſchö⸗ nern ſtrebt— ſondern einzig und allein um dem 8 herzlichen Wohlwollen und der aufrichtigen Zuneigung, die Sie, der geprieſene Künſtler, mir, dem dilettanti⸗ ſchen Schriftſteller, in ſo unverdientem Maaße zuge⸗
wandt haben, ein kleines Denkmal hienieden zu er⸗


