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that es; als er zu der folgenden Strophe kam, hefteten ſich ſeine Augen auf Gertrude:
Un jour Sabine a tout donné—
Sa beauté de colombe Et son amour,
Pour l'anneau d'or du comte de Saldagne Pour un bijou—
Le vent qui vient à travers la montagne Me vendra fou.
Sie bemerkte ſeine Gemüthsbewegung nicht, aber die Muſik dieſes Liedes— die wild war wie ein Traum der Leidenſchaft— ſtimmte auch zu ihren Gedanken.
Vierzehntes Kapitel. „Nicht gleiche Herkunft oder gleicher Stand Hat uns Hat Jede⸗
Man hört Nur darum
wünſchen, fürchten, hoffen. Shakeſpeare.
In ihrer Mutter Armen— zu ihrer Mutter Füßen — brachte Gertrude die nächſten Tage zu. Dieſes dunkle Zimmer war ihr ſehr theuer geworden. Ihre Ge⸗ ſühle waren nunmehr in Uebereinſtimmung mit ſeinem lusſehen. Das Bild des Herzogs von Gandia ſchien ſie beifällig anzuſehen, wenn ſie durch jede kleine in ihrer Macht ſtehende Bemühung ihrer Mutter Zuſtand zu erleichtern ſtrebte. Sie erzählte ihr wieder und wieder alle Einzelnheiten ihres Aufenthalts in Aud⸗ ley⸗Park, unterhielt ſie mit Beſchreibungen der Per⸗ ſonen, die ſie geſehen hatte, brachte ſte bald zum Lächeln, bald zum Seufzen, und verſtand ihr Lächeln,


