Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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in ihm, ſeine Seele ſo beruhigt; aber er empfand die Allmacht Gottes.

Auf Anrathen der Graͤfin Wernerode, ward Hugo zu dem Vater geſchafft, und Euphemia pflegte ihn nun ſelbſt in muͤtter⸗ licher Treue. Wochen der Bangigkeit floſſen zwar noch hin; indeß allmaͤlig ſchwand die Gefahr, und bald jede Sorge um die Er⸗ haltung des Patienten.

Marie und ihr Geliebter, dem jetzt auch Steinholm ſich befreundet ſo wahr iſt es, daß Nichts die Bruſt des Menſchen mehr erweſtet als die Zufriedenheit mit ſich ſie wurden ganz in der Stille getraut. Ed⸗ mond hatte, gleich nach jener erneuten Wer⸗ bung bei Marien, ſeinen Abſchied aus dem Dienſte begehrt, und ſeit Fraͤulein Steinholm die Verlobte Guſtavs war, auf ſeine Herr⸗ ſchaft ſich verbannt.