Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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Sie haben geſiegt, Euphemia! vief der Baron.Ich beuge mein Knie vor Ihnen. Marie vermaͤhle ſich dem Grafen Elwangen, und dank es ihrer zweiten Mut⸗ ter, deren Worte mich wunderſam erſchuͤttert. Fruͤher ſchon kannte ich die religioͤſen Anſichten der Graͤfin Wernerode; doch ſie trafen nicht mein Herz, wie heute.

Das nahende Ungluͤck hat den ſtrengen Boden erweicht; moͤge, was ich gepflanzt, zu ſchoͤner Frucht gedeihen! Es iſt der Wen⸗ depunkt Ihres Lebens, Baron Steinholm; jetzt oder nie! Der finſtere Unmuth, der Sie regieret, er wird in Froͤhlichkeit des In⸗ nern ſich verwandeln, wenn Sie zu Gott, Ihrem Herrn, ſich bekehren, und Hugo's Erſtehen das Unterpfand meiner Weiſſagung werden.

Laſſen Sie Marien kommen, Graͤfin, daß ich mit ihr das Werk beginne; mit ihr