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er oͤfter durch's Schluͤſſelloch geguckt, ob ihm Nichts fehle. Seit einigen Tagen ſei die Rede geweſen von der nahen Abreiſe, als geſtern, bewaͤltigt von heftigem Fieber⸗ ſchauer, ſein Herr ſich legen mußte, wobei er ſagte, daß er jetzt wohl nicht ſo geſchwind fortkoͤnne.
Der Arzt, welcher den Kranken heute zum erſten Male ſah, ſchloß hieraus auf moraliſche Affecte, und daß er, durch Ueber⸗ reizung der Nerven und angeſtrengtes Nacht⸗ wachen, in dieſen Zuſtand verfallen. Wie nun aber diejenigen phiſiſchen Uebel am Hartnaͤckigſten, die ihren Sitz im Gemuͤthe haben, ſo war es auch bei Elwangen kein Leichtes, dem Erzfeinde alles Lebens mit Wirkſamkeit entgegenzuarbeiten. Der drin⸗ genden Empfehlung der Graͤfin Wernerode bedurft' es fuͤr den wackern Heilkuͤnſtler nicht, ſich des Patienten mit groͤßtem Eifer
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