Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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keit ſchwinden vor der ſeinigen, und, ſie zu ſtrafen, haͤtt' er Marien bereits in's Kloſter geſteckt, wenn er damit nicht das einzige Band geloͤſt, das die Graͤfin an ihn feſſelte, die Gebote ſeiner verſtorbenen Gattin nur ehrend, in ſo fern ſie zu ſeinen Abſichten taugten. Je naͤher aber die Epoche kam, die ſeine Tochter der Außenwelt entruͤckte, je beſtimmter erklaͤrte ſich die Witwe des Gra⸗ fen Wernerode gegen die Verbindung mit Mariens Vater.

Edmond, der an ſeinem Freund Elwan⸗ gen ſich zu erheben ſuchte, mied vorſaͤtzlich das Haus der Graͤfin, Mariens Zauber noch weit mehr fuͤrchtend im engen Beiſammen⸗ ſein, als im bunten Gewuͤhl der Menge. Frau von Wernerode konnt' es nur billigen; es zeigte von dem Ernſte, ſich zu ermannen, und wie gern ſie auch gerade jetzt den Kreis der ihr Theuern recht dicht um ſich geſchloſſen,