Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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hierauf, aus ſeiner Mappe, die Bildniſſe Ama⸗ liens und Mariens, die er, ohne ihr Wiſſen, meiſterhaft entworfen, und uͤberreichte ſie der Graͤfin Wernerode. In freudiger Ueberra⸗ ſchung und ſtummen Dank druͤckte ſie des lieben Spenders Rechte. Fuͤr die Tochter des Hauſes hatt' er eine herrliche Landſchaft des Orientes verfertigt; fuͤr Marien, aus dem Gedaͤchtniſſe, die Villa auf der Pyre⸗ naͤiſchen Halbinſel, wo ſie geboren, und in heiterer Unſchuld, mit ihrer Mutter, auch die ſchoͤnere Jahreszeit des Lebens geweilt. Ihm, der alle Himmelsgegenden durchſtreift, der auch Spanien kannte, und den reizenden Punkt, der an ihre Kindheit ſie mahnte, ihm hatte Marie oftmals von ihrem Vaterlande erzaͤhlt, und er jetzt, ganz eingehend in ihre Gefuͤhle, ein Kunſtwerk vor ihre Sinne ge zaubert, das ſie mit zitternden Haͤnden, mit uͤberſtroͤmenden Augen, aus ſeiner Hand,