— 16—. Er ſollte die Welt betreten, von losgewunden, und die er i Farben ſchilderte! gen hatte er ſeine
der jener ſich hm mit ſo ſchwarzen Voll der ſeligſten Hoffnun⸗ Reiſe nach einer der b teſten Hauptſtädte Europas begonnen, und mit Ungeduld das Ende derſelben erharrt, als der Zufall ihn in Ewalds beſcheide 1 führte. Seitdem war der zum Ziele getrieben, um viele den; ſeines Wirthes weiſe it, ſeine bedeutungsſchweren Außerungen, die kindliche Zuneigung, die er ihm einfloͤßte, die reizende Gegend, Ales wandelte plötzlich ſeinen Sinn, und wie er geſtern mit Vergnügen weiter geeilt waͤre: ſo ſah er heute mit Kummer ſeinen Wa⸗ gen und ſeine Leute, die im naͤchſten Dorfe, eine große Strecke von Ewalds Wohnung, über⸗ nachtet hatten, die Bergſtraße beraufkommen, ihn abzuholen. Er blickte auf ſeinen Wirth und ſagte:„Ich gehe mit Dank und Weh⸗ muth; mein Herz leidet wahrhaft bei dieſer Tren⸗ nung, wie neu auch unſere Bekanntſchaft iſt,
rillan⸗
ne Hütte Drang, der ihn 5 vermindert wor⸗ Genügſamke
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