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erfuhr ich auch das Schickſal meiner Mutter und meiner Burg. Ich war entehrt, was
ſollte ich noch im Vaterlande? Durch feigen
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Meuchelmord wollte ich mich an den Grafen nicht raͤchen. Gott ſollte mein Raͤcher ſein.
Kaum fuͤhlte ich nur etwas meine Kraͤfte
wiederkehren, ſo zog ich nach Italien, beſtieg ein Schiſf und gelangte gluͤcklich durch ſo viele Gefahren hierher und wurde— Ein⸗ fiedler.”¹ 8
„Ihr ſeid der ungluͤckliche Heinrich von Eſchenbach!“ rief Walther.
„Ich bin es,“ ſeufzte er und vannache nicht mehr die Thraͤnen zurück zu halten.
„Gott hat die Buben gerichtet,“ fuhr
Walther fort, waͤhrend der unglückliche vor Freude von ſeinem Sitze aufſprang,„d
Vater endete durch die Hand eines Hröeere den er durch unerhoͤrte Grauſamkeiten dazu gebracht hatte, und der Sohn ertrank im
„Got iſt gerecht, ihm ſei Eh und


