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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
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bald war ſie wieder gefaßt.„Das habe ich ſchon lange gedacht,“ ſagte ſie, njetzt weiß ich doch nun woran ich bin und mein Ent⸗ ſchluß iſt gefaßt.“

„Komm nun wieder mit nach RNauhen⸗ ſtein,“ zfuhr der Vater fort,„die Kloſterluft ſchadet Deiner Geſundheit. Die Sternen⸗ Ritter erwarte ich auch zuruͤck und werde Dich nun bald als Ehegeſponſin eines Ster⸗ 8

nen⸗Ritters ſehen.“

Helena laͤchelte bitter.„3ch. wrafet d dieſe Mauern jetzt nicht,“ ſagte ſie beſtimmt, a heilige Pflichten verlangen dies von mir. Lebt wohl!, trauter Vater. Bin ich auch kein Stern mehr fuͤr die Ritter, ſo wuͤnſche ich doch ihre Nuͤckkunft zu erfahren. Pis dahin

pbeeibe ich aber hier.“ Das Gloͤcklein zum Gebet ertoͤnte ben. Helena reichte dem Vater die Hand, zog den Schleier uͤber das Geſicht und entfernte ſich angſam. Der Ritter rieb ſich die

„War dies auch meine Tochter⸗ Sternen⸗Ritter. 11