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Mitleld ergriffen, die Daumſchrauben abneh⸗ men laſſen, als einer der Ritter nochmals rief: „Bekenne!“ Und mit matter Stimme preßte er die Worte hervor:„Walther von Merken⸗ ſtein hat mich gedungen.“ „Das luͤgſt Du, Schandbube, er war ja der Retter des Fraͤuleins,“ ſchrieen die Ritter von Abſcheu ergriffen, waͤhrend Walther nur mit Muͤhe abgehalten werden konnte, ihn auf der Stelle zu toͤdten. Jetzt war alles Mitleid verſchwunden. Von neuem wurden die Schrau⸗ ben gedreht. Der Gefangene wuͤthete wie ein
Raſender und nach zwei Stunden war er eine
Beute des Todes. So ſehr man ſich auch demihte, den Thaͤter zu erforſchen, ſo wollte dies doch nicht gelingen, doch ſtand die Muthmaßung feſt, daß der Rauhenecker allein dieſer That faͤhig — ſei Er hatte alſo wahrſcheinlich den Rittern eigen wollen, daß es leichter ſei, Helena auf eine andere ar woollen 48 BBeg nach Palaͤſtina zu unternehmen
et zu erringen, als den gefahr⸗


