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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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unterzog ſich ſeiner Pflege mit. Umgeben von den uͤbrigen Rittern fragte Heinrich von Rauhenſtein den Dirnen⸗Raͤuber:

dungen?“ Keine Antwort erfolgte.

kenne aber die Wahrheit.“ Wiederum erfolgte keine Antwort, ſon⸗ dern nur ein hoͤhniſches Laͤchennä. 4

die Hoͤhe. Hierauf band man ihm Haͤnde

allein die Daumſchrauben wurden jetzt ni

edle Theile mit verletzt hatte. Helena ſelbſt

„Wer hat Dich zu dieſem Bubenſtuͤck ge⸗ 4

„Ich frage Dich nochmals, wer hat Oich zu dieſem Bubenſtuͤck gedungen? ohne Strafe ſollſt Du Deine Freiheit wieder erhalten, be⸗

„Dir will ich bald das Sprechen lernen,“ zuͤrnte der Rauhenſteiner, und befahl die Dau⸗ menſchrauben zu bringen. Ehe jedoch dies

geſchah, riß der Verwundete den Verband

wieder auf und luſtig ſprudelte das Blut in

und Fuͤße, ſuchte das Blut wiederum zu ſtil⸗ en und legte den Verband wieder darauf,