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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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„Komm mit in die Burg,“ ſagte ſie zu ihm und erhole Dich von Deiner weiten Reiſe.“

„Ach, in Eurer Naͤhe wird man leichte er⸗ quickt,“ entgegnete er und legte die Hand auf das Herz.

Die Ankunft dieſes Boten verbreitete un⸗ ter den Knappen und Reiſigen auf Burg Rauhenſtein allgemeine Freude, denn der ſchoͤne Jungling war unter ihnen beliebt. Ueber den Zweck ſeiner Sendung aber ſchwieg er. Auch an den Ritter Rauhenſtein hatte er einen Brief abzugeben, woruͤber auch dieſer erfreut war, denn durch den Tod der Graͤfin hoffte er nun bald auch ſeine Tochter gluͤcklich zu ſehen.

An eben dieſem Tage war es auch, wo der Ritter von Merkenſtein nebſt einigen an⸗ dern auf Rauhenſtein erſchien, uim den Zug nach dem gelobten Lande anzutreten. Von den dreizehn Rittern, welche ſich hierzu bereit erklaͤrt hatten, erſchienen jedoch nur Neun

Einigen gereute ihr Verſprechen, wegen den Sternen⸗Ritter. 3