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ſie den Grafen André nicht kennen gelertt haͤtte.— Stolz umherblickend ging ſie in den Gelag⸗Gaden, wo ihr vuf haighn einen allge⸗ meinen Jubel verbreitete. Mehrere Ritter ſtuͤrzten auf die Knie und ſagten mit ſtam⸗ melnder Zunge einige Worte von Liebe und Verehrung. Helena winkte aber um Ruhe und begann dann:„Der Zweck des Hierſeins dieſer edlen Herren iſt mir bekannt. Ich muß offen geſtehen, ich fuͤhle mich hierdurch nicht allein geſchmeichelt, ſondern bin ſogar ſtolz darauf, indeſſen jedem der Herren kann meine Hand nicht zu Theil werden, deshalb— „Gebt mir nur Euren Koͤrper und laßt die Hand weg!“ ſchrie im trunkenen Muthe Nitter Albert von Rauheneck. SHelena ſtrafte ihn mit einem veraͤchtlichen Blick und fuhr fort:„Wer ſich Hoffnung auf meine Hand machen will, ziehe nach Jeruſa⸗ lem zum Grabe unſers Heilandes und wer mir nach Ablauf eines Jahres von dorther das Nutzlichſte und Angenehmſte zugleich
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