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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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Ihr an den Ritter v. Neuenburg zu zahlen, gebot Rinfried..

Dies iſt unmoͤglich, wendete der Prior muthig ein,denn unſer Kloſter iſt arm und die Einkuͤnfte ſind bereits verwendet.

Was dergleichen Leute ein Mal feſt ha⸗ ben, meinte Hugo v. Wuͤlfingen,das halten

ſie auch feſt. Rinfried ſchwieg, um nicht neue

Streitigkeiten herbei zu fuͤhren.

Nachdem nun die Handfeſte nach dem Willen des Verſtorbenen abgefaßt war, zogen die Krieger nach der Burg und nahmen ſie in Beſitz. Wenige Tage darauf leiſteten die Un⸗ terthanen den Eid der Treue und jubelnd zo⸗ gen die Krieger der Heimath wieder zu.

Rinfried wuͤnſchte ſeinem Roſſe Fluͤgel, um nur recht bald etwas mit Gewißheit von ſeiner Amalie zu erfahren. Als er nun end⸗ lich eines Tages Burg Horningen vor ſich lie⸗ gen ſah, trat aus einem nahen Gebuͤſche i

5 großer brauner Mann, mit faſt gaͤnzlich hehn r r⸗

tem Geſichte und in hoͤchſt duͤsftiger Kleidun⸗