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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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Der rior bebte.Muͤndlich hat uns

der Selige ſaͤmmtliche Guͤter verſprochen, ſtot⸗ terte er.

Nur die Haͤlfte! ſchrie Rinfried.

Aber die Worte des Seligen, wendete der Prior noch ein,waren ſpaͤter als die Hand⸗ feſte ausgefertigt worden war.

Die Haͤlfte der Guͤter gehoͤren mir,

ſchrie nun Rinfried, waͤhrend Hans dicht vor den Prior trat und durch Mienen deutlich ver⸗ rieth, was ſein Wille ſei. Der geaͤngſtigte Prior meinte nun:Zwar will ich Euch die Guͤter nicht vorenthalten, doch ſehr erſprießlich wuͤrde es zu Eurem Heil ſein, wenn Ihr die Guͤter dem Kloſter uͤberließet.

Fuͤr mein Heil werde ich ſorgen, ent⸗

gegnete der Ritter.

So laßt augenblicklich eine Handfeſte

uͤber dieſen Vertrag ausſtellen, ſprach der alte Neyenburger,denn die Zeit iſt koſtbar.

6Die Zinſen, ſo Ihr empfangen, ſeit ſe⸗

1 Pi daß der Selige entſchlaßen iſe habt