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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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ten ausgeglichen ſind(ſie gehn 49.

gewurzelt auf einer Stelle ſtehen.Hundsfott, geh' mir aus dem Weg! rief. mir Rinfried mit ſeiner Donnerſtimme zu; als ich aber dar⸗ nach wie ein Espenlaub bebend ſtehen bliebz da faßte mich der huͤhnenmaͤßig Gleichen mit zwei Fingern bei der Bruſt und ſchleuderte mich zehn nein! zwanzig Schritte zuruͤck.

Porax. Das wan groh!

Engellleiſe.) Stillel Kaum war ich wieder zu mir ſelbſt gekommen, ſo nahm ich Reißaus und fand zwei tapfere Knechte in einem ſichern Ortchen verſteckt.

Porax. Sei nur ſtill, Fant; ſollſt auch Mal ein' Humpen mit ausleeren.

Schilf. Muͤßten ſchier große Narren ſein, wenn wi uns die Knochen wollten entzwei ſchlagen laſſen.

Porax. So denk' ich auch.

Schilf Laßt uns wieder in unſere Schlupfwinkel zuruͤckkehren, bis die Strelagteſ