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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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ſondern aus dem Grunde, daß die Ritter hier

leichter gefangen wuͤrden, wenn der Voigt hier⸗ zu Befehl ertheilte. 1

Engel. Ein Hans von Gleichen jagt euch unnuͤtzes Geſindel ſo in die Enge, daß, wenn es moͤglich waͤre, ihr alle in ein Maͤuſe⸗ loch kriechen wuͤrdet.

Schilf(mit Anſtand). übertreib' Deine Spaͤßchen nicht, Holztraͤger, oder Engel laachend).'s iſt mein Ernſt, aber keine Spaͤschen. Wenn ihr ſo nahe bei ihm geweſen waͤret, wie ich, ſo waͤret ihr vor Schreck geſtorben.

Porax(zutraulich.) Nun, wie war's denn eigentlich?

Engel. Ich ſtand grade am Holzſtoße bei der Pforte, als der furchtbare Rinfried a

Spada mit den uͤbrigen Rittern den Kloſterhof

betraten.

Pogxax laͤngſtlich.) Nun, nnd was ſag⸗

ten ſie denn zu Dir?

Engel. Ich blieb vor Schrecken wie an⸗

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