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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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zu antworten. Jach ließ ich mein treues Roß

Eichen erwachte in mir und gluͤcklich jam ich

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die Wendelſtiege. Hier kam mir der Burghetr entgegen. Starr blickte ſein Auge und blaß 6 waren ſeine Wangen.Ritter, rief er mee zu,es iſt hier ein großes Ungluͤck geſchehen;

mein Stolz, meine Freude, mein Alles, meine Amalgunde iſt dort im Walde geraubt worden,

als ſie luſtwandelte. Jetzt war mein Ungluͤck svollkommen. Der Schmerz preßte mir die

Bruſt zuſammen, daß ich füͤrbaß unfaͤhig war

vorfuͤhren und jagte wieder fort. Noch hielt ich mich in der Gegend drei Tage auf, um vielleicht die freudige Kunde noch zu hoͤren, daß Amalgunde gerettet ſei, doch vergebens, Verzweiflungsvoll faßte ich nun den Entſchluß

in Palaͤſtina mit dem Schwerdte meinen Tod zu ſuchen. Drei Jahre kaͤmpfte ich dort unbe⸗ kannt, ſtuͤrzte mich in die dichteſten Reihen ber Feinde, wo der Tod die reichſte Beute hielk, doch bei mir ging er ſtets kalt voruͤber. Die 5 Sehnſucht nach dem Lande mit ſeinaſß ſtarken

auch hier wieder an. Meine Amalgund