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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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ten den Moͤnchen ihre Betruͤgereien vor und

zwei; da war aber meine Geduld gewichen und

Sache brav, Kumpan! 8 8

allein ſo viel in Betrag waͤren, als die Wal dungen!Nun, ſo gebt mir die Burg wenig⸗ ſtens! rief ich erzuͤrnt.Nicht einen Stein, entgegneten ſie lachend. Die Unterſchrift der Handfeſte war, wie leicht zu ſehen, nachgemacht und unter Drohungen verließ ich das Kloſter. ein Erzieher wunderte ſich uͤber die Moͤnche und zeigte mir eine Handſchrift der rechtmaͤßi⸗ gen Handfeſte, worinnen den Moͤnchen die Guͤter nur pfandweiſe eingeſetzt waren. Zu ſammen ritten wir nun nach dem Kloſter, hiel⸗

fingen an zu drohen, wenn ſie die rechtmaͤßige Handfeſte nicht herausgeben wuͤrden. Der Prior, von Wein erhitzt, nahm mir plöͤtzlich die Handfeſte aus der Hand und riß ſie ent⸗

1 ſchlug den Elenden ſo an den Kopf, daß zur Erde ſtuͤrzte. Minfried a S. Da machtet Ihr Eure

Hans v. G. Die Moͤnche hob aber