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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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ſeinen Tod in Palaͤſtina gefunden hatte, ſo ritt ich nach dem Auguſtiner⸗Kloſter und ſagte

3 Ritter, ſchrie der Prior,nichts gar nichts

Bisis und vekannten im Eifer, d

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Amalgunden meine Liebe, und ich cher! hoͤrte das WoͤrtchenGegenlieb

verließ nun die Stadt, verfprach bald ieder zu kommen und die holde Jungfrau dann als Hausfrau heimz ufuͤhren nach meiner Muͤhlburg. Da mein Vater nach Ausſage von Pilgern 8

zu den Moͤnchen, daß ich binnen einem Jahre meine Guͤter wieder einloͤſen, da meine zukuͤnf⸗ tige Ehegeſponnin eine bedeutende Mitgabe er⸗ halten wuͤtde(hitzig) Da⸗ Mättet Ihr das Lachen der Gla köpfe hoͤren ſollen!Junger

erhaltet Ihr von den Guͤtern Eures frommen Vaters, denn die Handfeſte beſagt ausdrüͤcklich

daß ſaͤmmtliches Haab und Gut dem Kloſter gehoͤrt, wenn Euer Vates nicht wiedert rt.1 Ich ließ mir die Handfeſte zeigen und entdeckte ſogleich, daß ſie falſch wat. Ohne Hehl a

ich meine Meinung heraus, die Pfa