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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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die Verpfaͤndung der Guͤter. Nur außerſt ſelten

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Erzaͤhlung iſt uͤberfluͤſſig, denn die Ehrlichkeit iſt ihm in's Geſicht gepraͤgt.

Fremder Ritterttrinkt.) Hadert nicht und hoͤrt: Ich bin der Graf und Ritter Hans v. Gleichen.

Rinfried a S. Wie? was? Ihr waͤ⸗ ret der ungluͤckliche Hans, den die Pfaffen aus Rache und Bosheit in den Bann gethan haben? Hans v. G. Ich bin's. Unterbrecht mich aber nicht wieder, denn wenn ich erſt aus der Erzaͤhlung gekommen bin, ſo weiß ich mich nicht wieder hineinzufinden. Hm! wo war

ich denn ſtehen geblieben? ja weiß ſchon. Mein

Vater, den Gott eine froͤhliche Urſtaͤtt verleihen moge, zog mit einer Menge Gewappneter nach Palaͤſtina. Da ihm aber die Ausruͤſtung nicht

weenig Geld koſtete, ſo verpfaͤndete er ſeine Muͤhl⸗

burg, Teiche, Waldungen und Laͤndereien an das Auguſtinerkloſter bei Gotha. Ich ſelbſt wurde bei meines Vaters Bruder erzogen nnd bekuͤmmerte mich wenig oder gar nicht um