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Die Ritter des Harzes oder die Zerstörung der Dasenburg : historisch-romantisches Gemälde der Vorzeit
Entstehung
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de*εαννιναάαάαάα befüͤrchten zu muͤſſen in einen Abgrund zu ſtuͤrzen.— Immer noch heftiger wurde der

Regen und die im Thale Gebliebenen mußten ſich auf die Baͤume fluͤchten, um nicht zu er⸗ ſaufen.— Die Ilſe trat aus ihren Ufern und wurde zum reißendem Strome.— Wild blick⸗ te Wedekind in die empoͤrten Elemente der Natur, und ſah auf den Wogen des Fluſſes ſeine ſonſt ſo innigſt geliebte Ilſe in weißem Kleide mit ſchwarzen Guͤrtel, die Ringellocken wild auf den alabaſter Nacken herunterhaͤn⸗ gend bei dem Scheine eines Blitzes.—„Ilſe!“ ſtammelte er. Sie aber winkte zuͤrnend mit der Hand und verſchwand.— Die Ritter,

welche aberglaͤubiſch waren kreuzigten ſich und 4

beteten ein andaͤchtiges pater noster. Bis zur Mitternacht dauerte dieſes Wetter

und dann erſt konnte jeder auf der Stelle wo

er war, ſein Lager aufſchlagen.

Tauſende von neuangekommenen Sängern des Haines begruͤßten den jungen Tag. Mit friſchem Gruͤn waren Baͤume und Sene