Teil eines Werkes 
1. Bd. (1822)
Entstehung
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Algier. Eduardo erbebte, denn er dachte ſich die Wuth des Dey uͤber die verlorne Schlacht. Fuͤrchte Dich nicht mein Sohn, ſprach der Derwiſch, der Eduardo's Schrecken bemerkte; Du geheſt Deinem Gluͤcke entgegen, wenn ich nicht beſtimmt wuͤßte, daß es zu Deinem Bes ſten waͤre, ſo wuͤrde ich es Dir nicht rathen: fuͤrchte keine Hinterliſt von mir, denn von meinem Wohlwollen haſt Du ja Beweiſe. Des Geſagten nahm der Spanier zu Herzen. Geruͤhrt dankte er dem Derwiſch und kleidete ſich in ſeine Uniform.Dein erſter Weg iſt aber zum Dey mein Sohn; nochmals, Du geheſt Deinem Gluͤcke entgegen und nun lebe wohl. 4.

Mit klopfenden Herzen ging Eduardo der Stadt zu, er beſaß zwar die Gnade des Sul⸗ tans von Marokko; allein, daß ihn der Dey von Algier es verzeihen ſollte, dieſes mollte 8 ihm doch nicht einleuchten.