Der Friede des Herrn ſey mit Dir! re⸗ dete ihn der Derwiſch an. Hier iſt Dein La⸗ ger; Eduardo legte ſich auf den ihn angewie⸗ ſenen Platz und entſchlief.
Als die Sternlein am großen Firmamente immer blaͤſſer und blaͤſſer ſchimmerten, da weckte der alte Derwiſch unſern Eduardo, der noch ſanft ſchlief. Auf! kuͤhner Admiral, Du biſt nun ſicher, folge mir, nimm aber Deine Hus faren⸗Uniform unter Dein Gewand, Du haſt keine Zeit zu verlieren, wenn es Dir gut ges hen ſoll.
Eduardo hatte ſchon zu viel Vertrauen zu dem Alten gefaßt, um in ſe ne Reden Verdacht zu ſetzen. Er folgte alſo ſeinem Fuͤhrer ohne Zaudern; ſo ſchnell, als des Alten Fuͤße ihn tragen wollten, voran. Die Sonne ſtieg ma⸗ jeſtaͤtiſch herauf und goß in Eduardo's Herz Vertrauen zu jenem unbekaninten Weſen, ohne deſſen Willen kein Sperling vom Dache fäͤllt. Pald hatten Beide das Ende des Waldes er⸗


