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„beſonders angeregt, hoͤchſt wunderſame Dinge zum Beſten gab und in den Augen ihrer Geiſtesge⸗ noſſen auf einer ſchwindelnden Hoͤhe ſtand, die ſchwer zu erreichen, noch ſchwerer aber zu be⸗ haupten war. 1
In einem Gartenſaale der Vorſtadt, in dem man eine kuͤnſtliche Dunkelheit durch das matte Licht einer Beinglaslampe faſt noch erhoͤhte, ſaßen die vermeintlichen Schooßkinder Gottes verſam⸗ melt; die Sonne war zwar noch nicht unterge⸗ gangen, aber es war ihre Gewohnheit durch das Schließen der Laden ihr Element, die Dunkelheit, hervorzubringen; eine Oellampe gab das noth⸗ duͤrftige Licht, wenn es gleich wohlfeiler und beſ⸗ ſer in der Naͤhe zu haben war. In dieſer Daͤm⸗ merung ſaßen etwa vierzig Perſonen, beiderlei Ge⸗ ſchlechts, unter denen man auch einige unſerer al⸗ ten Bekannten, als die Falk, die Habicht und die Taube erkannte. Letztere hatte heute zum er⸗ ſten Male ihre vier Kuͤchlein hier um ſich ver⸗ ſammelt; die armen Maͤdchen ſaßen auf einer, fuͤr die Jugend beſtimmten Bank und warteten aͤngſt⸗ lich der Dinge, die da kommen ſollten.
Nachdem ein langes Gebet geſprochen war, dem ein nicht kuͤrzeres Lied folgte, erhob ſich ein junger Geiſtlicher und ſprach lange Zeit: uͤber das Verdienſtliche, das darin laͤge, Gott mehr als den Menſchen zu gehorchen. Er ſtellte ſich und ſeine


