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eben ſo vieler Wochen, weg, und kehrte dann zu ſeiner Julie zuruͤck. Ein Vierteljahr darauf war die Hochzeit und Gieshuͤbel tanzte mit der Frau Raͤthin Werner die Polonaiſe vor. Der arme Ka⸗
pellmeiſter aber haͤtte beim beſten Willen dieſe nicht komponiren koͤnnen, denn ſein Zuſtand hat⸗ te, nach ſcheinbar kurzer Beſſerung, ſich ſo ver⸗ ſchlimmert, daß er wenige Tage vor der Hochzeit in ein Irrenhaus gebracht werden mußte.—
4 Die Erzaͤhlung wurde mit Beifall aufgenom⸗ men, und man ſchritt zur zweiten Verlooſung. Diesmal zog der Referendarius den Treffer, und er wollte eben ſeine Rede beginnen, als der vo⸗ rige Erzaͤhler noch einmal um's Wort bat.„Es „iſt mir ſehr lieb,“ ſagte er,„daß die einfache „Begebenheit, die ich Ihnen mittheilte, Ihren „Beifall hat, und ich bitte Sie deshalb bei die⸗
nſer meiner Erzaͤhlung Gevatter zu ſtehen, und „dem armen Kinde einen Namen zu geben. In „Deutſchland haͤlt man einmal viel auf Ditel, und „ſo wuͤnſchte ich auch, daß dieſem Kinde ein recht „wohlklingender und angemeſſener zu Theil wuͤr⸗
„de. Aber ich ſinne hin und her und kann kei⸗


