c.. e 1* zu frelen. Jetzt ſiel es ihm ploͤtzlich ſchwer au 5 Jehl 9 ous die Urſache ho 83; O: eutigen Beſuche Ju liens bei der Raͤthin
rner ſey, und er vergaß in ſeiner Angſt, daß
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Der gute Commerzienrath hatte allerdings das rechte Fleck getroffen.— Indeſſen trug die Ausſicht auf Einquartierung auch nichts zur Verminderung ſeiner Unruhe bei, und er hoͤrte ſchon im Gedanken die Fluͤche der Offiziere uͤber ſeinem Haupte donnern, wenn nie⸗ mand zu ihrem Empfange und ihrer Bedienung bereit waͤre.— In dem Augenblicke hoͤrte er etwas leiſe uͤber
den Vorſaal kommen und an ſeiner Stubenthuͤre
anklopfen. Auf ſein: Herein! trat ein langer, ſchmaͤchtiger Mann in's Zimmer, um deſſen blaſ⸗
ſes Geſicht verworrene ſchwarze Haare wild herum
hingen. Mit matter Stimme begann er: Guten Abend, Herr Commerzienrath; erlauben Sie mir guͤtigſt, daß ich mich ſetze und hier von meinem Schrecken ausruhe. Bei dieſen Worten ſchlich er langſam durchs Zimmer und pflanzte ſich dem
ſie heute ſelbſt zum Ausgehen beredet hatte.—
Podagraiſten gerade gegenuͤber. Dieſer, uͤber das ſonderbare Betragen des wild⸗fremden Menſchen


