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Geſellſchaft, von vier magern Kleppern gezogen/ bei Anbruch der Daͤmmerung langſam zur Stadt hinaus. Anfangs ging es ziemlich raſch vorwaͤrts, aber bald erreichten die Reiſenden den Fuß des Gebirgs, und nun mußte Schritt vor Schritt ge⸗ fahren werden. Zu allem Ungluͤcke erhob ſich auch noch ein Schneegeſtoͤber das immer heftiger wurde, und, da es den Pferden gerade entgegen kam, ſie oft zum Stillſtehen zwang. Der Poſti⸗⸗ lon fluchte uͤber das Wetter, der Condukteur ſeufte und die Geſellſchaft im Wagen huͤllte ſich dichter in ihre Maͤntel und verſank bald, nachdem das Geſpraͤch eine Zeitlang matt fortgeſchlichen war/ in eine gaͤnzliche Stille, die nur zuweilen durch
das Fluͤſtern und Lachen der Knaben unterbrochen
wurde. So mochten anderthalb Stunden verſtri⸗ chen ſeyn, die Nacht war ſtockfinſter, und blos die duͤſtere Laterne des Condukteurs warf ihr blei⸗ ches Licht in den Poſtwagen, der ſo langſam fort⸗
kroch, daß man ſeine Bewegung nur an den maͤch⸗ iigen Stoͤßen erkannte, die auf der ſteinigen Land⸗
ſtraße nicht ſelten waren. Endlich unterbrach der
Franzoſe die Stille.„Wir ſind nun wohl ſchon
„mitten im Walde?“ fragte er.„Ja wohl,“
antwortete der Refer endarius,„und zwar geben
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