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verwilligt haben, warum nicht auch einen Artikel in das Geſchäft.“
„Mengen Sie mir nicht dieſe Dinge durcheinan⸗ der,“ ſagte Herr Hummel ärgerlich.„Es iſt ſchlimm genug, daß ich als Vater und gewiſſermaßen auch als Nachbar meinen alten Zorn verloren habe. Worüber ſoll man ſich jetzt noch ärgern, wenn hier die Hand ge⸗ drückt wird und dort unter der verdammten Muſe Fa⸗ milienpunſch getrunken wird? Nein, ich war ein ſchwa⸗ cher Vater, ich war als Nachbar ein unverantwortlich leichtſinniger Mann. Aber Gabriel, auch der Wurm, welcher getreten wird, behält noch ſeinen Stachel. Und mein Stachel iſt das Geſchäft. Darin bleibt die Feind⸗ ſchaft. Jedes Frühjahr die Rachſucht, und bei der Winter⸗ kälte mein Triumph. Mein Kind habe ich verloren, mein Geld habe ich dieſen Phantaſten hinübergetragen, aber ich bin immer noch Manns genug, um es mit dem da drüben aufzunehmen.“ Er ſah auf die leere
Stelle der Freitreppe, wo ſonſt ſein Hund Speihahn zu
ſitzen pflegte.„Dieſer fehlt mir,“ fuhr Herr Hummel fort, nach der Tiefe zeigend.
„Er iſt dahin und aus der Menſchheit ausgewiſcht,“ ſagte Gabriel.
„Er war ein Hund nach meinem Herzen,“ fuhr Hummel zögernd fort.„Und ich habe daran gedacht, was meinen Sie, Gabriel, wenn ich ihm im Garten ein Denkmal ſetzte. Hier an der Straße, nur ein nie⸗
driger Stein, und darauf nur das eine Wort Spei⸗
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