Teil eines Werkes 
3. Th. (1864)
Entstehung
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ihn flehend an, bis Herr Hummel ſagte:„Es war alſo eine Kur. Dann will ich gern die Rechnung des Lind⸗ wurms bezahlen.“ 4 Sie ſchritten miteinander zum Tole ans Hum⸗ mel zwiſchen den beiden Entführten ie war ſie unterwegs?“ frug er den Doctor vertraulich.

„Sehr liebenswürdig,“ rief dieſer, den Arm des Vaters drückend,„aber ängſtlich, ich wurde viermal auf den Kutſchbock geſchickt, weil ihr die Reue ankam.“ „Warum ſind Sie als Mann hinaufgeklettert?“ frug Hummel entrüſtet.

„Mir war lieb, daß ſie das Ungewöhnliche der Reiſe ſo tief empfand.“

„Mir iſt lieb, daß mein Pudel in's Waſſer geht, ſagte der Floh, und ertrank,“ ſpottete Herr Hummel. „Weshalb ſahen Sie die Angſt meines Wurms nicht

n an? Es hätte Ihnen manchen Tanz mit ihr erſpart, wenn Sie gleich am erſten Tage feſt geweſen wären.“ „Sie war noch nicht meine Frau, Herr Hummel,“

ſagte der Doctor. „Alſo geduldige Bosheit,“ verſetzte der Vater,„Sie mögen Ihr Schickſal abwarten.“ Als ſie in die Nähe des Hofes kamen, die Tochter am Arm des Vaters, den ſie nicht mehr loslaſſen wollte,

begann dieſer:„Heut kein Wort über eure greuliche Ausſchweifung. Vor den Leuten hier habe ich deinen

Unſinn vertuſcht und einen Mantel umgehangen, damit du die Blndn aufſchlagen kan ihr ſeid angemeldet

„.