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deutſcher Name,“ fügte er gutmüthig hinzu,„es iſt Un⸗ recht, daß man dieſe ſo ſehr vernachläſſigt.“
„Da mein Name auch aus der Fremde ſtammt,“ erwiederte Laura wieder über die Achſel,„ſo habe ich ein Recht, fremde Namen für gewählter zu halten.“
Wenn ſie den ganzen Tag ſo bleibt, dachte Fritz entmuthigt, werden die nächſten Stunden peinlich ſein.
Und bei Tiſche muß ich auch neben ihm ſitzen und den Hohn ertragen, dachte ſie. Ach, das Leben legt Schreckliches auf.
Sie fuhren am Taufhauſe vor, beide froh, daß ſie wieder unter Menſchen kamen. Als ſie in die Zim⸗ mer traten, ſtoben ſie nach den entgegengeſetzten Seiten auseinander. Aber natürlich mußten ſie zuerſt die junge Mutter begrüßen und ihre Bahnen ſtießen hier wieder zuſammen. Als Laura ſich zu der Pathe wandte, trat auch der Doctor von der andern Seite dazu. Und der guten Patheufiel wieder jener Tag ein, wo die Beiden ebenſo feierlich in ihre Sommerwohnung gekommen wa⸗ ren, und ſie konnte ſich nicht enthalten, zu rufen:„Das hat etwas zu bedeuten, da ſeid ihr ja wieder zuſammen, ihr lieben Kinder.“ Und Laura erhob ſtolr das Haupt und erwiederte:„Nur, weil Sie es durch haben.“. Man fuhr zur Kirche. Der Geiſtliche te mögliche, dem Täufling in dieſem und jenem d gute Freundſchaft zu ſichern, und der kleine Fritz! kreiſte auf den Armen ſeiner Pathen widerwillig
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