Teil eines Werkes 
1. Th. (1864)
Entstehung
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A

den Weg hinaus, denn

1.

Eine gelehrte Entdeckung.

Es iſt ſpäter Abend in unſerm Stadtwald, leiſe wispert das Laub in der lauen Sommerluft und aus der Ferne tönt das Geſchwirr der Feldgrillen bis un⸗ ter die Bäume.

Durch die Gipfel fällt bleiches Licht auf den Wald⸗ weg und das undeutliche Geäſt des Unterholzes. Der Mond beſprengt den Pfad mit ſchimmernden Flecken, er zündet im Gewirr der Blätter und Zweige verlorene Lichter auf, hier läuft es vom Baumſtamme bläulich herab wie brennender Spiritus, dort im Grunde leuch⸗ ten aus tiefer Dunkelheit die Wedel eines Farrenkrautes in grünlichem Golde, und über dem Wege ragt der dürre Aſt als ungeheures weißes Geweih. Dazwiſchen aber und darunter ſchwarze, greifbare Finſterniß. Runder Mond am Himmel, deine Verſuche den Wald zu erleuchten ſind

unordentlich, bleichſüchtig und launenhaft. Bitte, be⸗ ſchränke deine⸗Lichter auf den Damm, der zur Stadt führt, wirf deinen falben Schein nicht allzuſchräge über

linker Hand geht es abſchüſſig in Sumpf und Waſſer.—

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