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eurem Ge⸗ Hier,
hn im giftigen
wolltet. Denn die Sage kündet ſchlechte, und wir im Dorf denken g wo der Baum ſteht, lag einſt euer † Dampfe des argen Wurms und um ih Flamme.“
„Und ein Weib aus eurem Dor Freie,“ verſetzte Ivo,„ich habe den Sand oft genug vernommen.“
Ruprecht fiel mit kräftiger Stimme e
zalf ihm ins der Spielleute 8
Eine Magd ſprang durch die Flammen mit Namen Fr Sie ſah auf dem Leib des Drachen den müden Ritter ruhn Sie ſchlang um ihn die Arme, ſie hob den jungen Leib, Sie trug ihn aus der Lohe, das wunderkühne Weib.
„Dies iſt die Sage,“ fuhr Friderun ernſthaft fort, „und euer Roß würde ſchwerlich gegen mich fauchen, wenn nicht ein Weib unſeres Hofes eurem Ahnherrn ihre Treue bewieſen hätte. Denn wir im Dorfe meinen, daß es ohne Eltern keine Kinder giebt, und daß die Enkel gut thun an die Mühen ihrer Vorfahren zu denken.“
„Ihr habt Recht, Friderun,“ antwortete Jvo, er⸗ götzt durch den Eifer des Mädchens.„Und wenn eure Ahnin, die der Fiedler rühmt, noch am Leben wäre, ſo würde ich vor der alten Frau mich in Ehrfurcht neigen. Dennoch geſtehe ich, daß ich lieber eure roſige Wange ſehe, wenn ihr auch mit mir unzufrieden ſeid.“ Er rührte mit der Hand leiſe an ihren Kranz.„Wenn euch einmal der trotzige Muth in Sehnſucht dahinſchwindet, und wenn eurem Vater gefällt, daß ihr den Kranz in eurem Haar


