Teil eines Werkes 
3. Abtheilung (1874) Die Brüder vom deutschen Hause / von Gustav Freitag
Entstehung
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aden dazu, und der garſtige

nus dem Gemach weichen. Ihr

d von ihr zu erwarten.

links im Kreiſe ſtatt rechts, das

völlig verdorben, und ich hatte ſie antwortete Nicolaus bedauernd.

Arzt die Schuld, wenn der Kranke

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elerlei Künſte, Nicolaus, warf der junge itdem er mit einiger Scheu nach dem Schüler Wäret ihr wie ich viele Jahre durch die weite gewandert, ſo würdet auch ihr noch andere Dinge t haben als Roſſe zu zäumen und Holz zu ver⸗

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n, antwortete der Schüler übermüthig,denn wenig

Kunſt der Weiſen, in der ich nicht ein wenig unterrichtet bin. Nur den Hafer im Sieb ſchwingen und mit dem Flegel auf die Tenne ſchlagen, vertrage ich nicht, dann

zu reden vermag ich in vielen Sprachen der Welt, Lieder ſinge ich lateiniſch und deutſch und ich möchte den ſehen, welcher mehr Geſchichten am Heerdfeuer zu erzählen weiß als ich, Briefe kann ich ſchreiben von jeder Art, Roſſe kann ich heilen und den Hunden die Ohren ſtutzen, ge⸗ heime Mittel kenne ich gegen das Fieber und viele andere Leiden, und wenn ihr es einmal von mir begehrt, ſo

verſtehe ich auch euer Mädchen zu zwingen, daß ſie euch am Abend die Kammerthür williger öffnet. Wer in Noth

änder der Erde giebt es, die ich nicht kenne und keine

überfällt meine Glieder ein gefährliches Reißen. Aber