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Er kam gerade noch zur rechten Zeit, um das Ende einer herrlichen Rede Benno's mit anzuhören, in der er das Glück der Che, die harmoniſche Ver⸗ einigung von Schönheit und Reichthum, den Frieden eines kunſtgeſchmückten Hauſes geprieſen, und konnte
mit lautem Zuruf in den allgemeinen Jubel ein⸗
ſtimmen.
Er ſah, wie Clara erröthend ihr Haupt auf die Schulter Brunck neigte, wie Benno mit einem leider bisher noch unverſtandenen und vielleicht auch nicht verſtändlichen Blick die Hand Adelens ſittig an ſeine
Lippen zog.
„Glück in Fülle für kleine Leute“, leerte er mit einem Anſatz ein volles weinſchäumendes Kelchglas. „Aber, beim rothen Kreuz mit den zwölf Sternen, wer hieß die Närrin auch, mehr ſein zu wollen als unſer⸗ eins? Sie lieh ihr reiches Kapital dem Unſichtbaren, und die Unſichtbaren zahlen eine einzige Dividende: den Tod! Stoßen Sie an, Herr Greif, beginnt eine große Zeit“, rief er mit ſeiner mächtigen Stimme, daß all die zerſtreuten Gruppen ſich wieder um die Tafel zuſammenfanden,„haben nun für eine ſchöne Frau und bald für ſchönere Kinder zu ſorgen; eins iſt Alles in dieſer ſchnurrigen Weltpoſſe: gründen, er⸗ obern, Geld verdienen. Vivat Ihre zweite Million!“


