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aus der Mooshütte den rrdenen Krug holen, um an der Quelle Waſſer darin zu ſchöpfen. Als er: ſich
der Einſiedelei näherte, begegneten ihm Bruno und
Elara. Sie waren auf dem Heimwege nach dem Städtchen. In der Stille des Waldes, in dem C Glück, ſich wiedergefunden„ haben, in der Gewißheit, ſich nicht mehr zu verlieren, war die Außenwelt mit ihrem
Wirbel und Lärm, ihrem Elend und Schrecken eine
ſelige Friſt für ſie wie verſunken geweſen. Was zu
ihnen hinaufklang, tönte te ihnen wie fernes friedliches
Geläut. Was wiſſen, was ahnen die Wewohzner der hohen Sterne von dem Sturm und der Noth dieſer Erde?
Verwundert fuhren Bruno und Clara zurück, als
ſie des ſeltſamen und unheimlichen Mannes anſichtig wurden. Ihm verwirrte die Bégegnung, das weiße
Gewand Clara's vollends den Sinn. Er redete ſie
als den Engel an, er ſprach von Feuer und Flammen⸗
tod und geberdete ſich wie ein Verſtörter. Streng.
wies ihn Bruno, der ſogleich errieth, wen er vor ſich habe, zurecht. Nur kam er nicht dazu, den Candida⸗ ten zu beruhigen, ſeine Mahnung ſteigerte nur den
Irrſinn deſſelben. Timotheus' Augen begannen zu fun⸗
keln und ſeine Hand haſtete nach dem Meſſer, das er von Ellen's Tiſch genommen. Darüber hatte Clara
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