t
Brauen nicht bewegte, weder zur Klage noch im Zorn,
und ihn doch an ſeine Drehbank feſtzunageln ſchien. Die tollen Pläne, der Schwager des Herrn Bruno Greif, ſein Compagnon oder ſonſt etwas Großes durch die eigene Klugheit und die Schönheit der Schweſter zu werden, waren ſchnell genug verraucht, das Schickſal hatte durch dieſe Rechnung einen ſchwarzen Strich gezogen. Weſſen getraut man ſich nicht in der Weinlaune! Leider nur, daß die Blaſen, die der Wein in unſerem Gehirn erzeugt, keine beſſere Dauer⸗ haftigkeit haben als die Seifenblaſen der Kinder. Der Wind verweht ſie, und wo ſie mit all ihrem Farbenſchimmer, mit all dem Jauchzen des Kinder⸗ herzens geblieben, das ſich an ſie geheftet, wer kann es ſagen?
Wohl träumte Fritz noch von einem abenteuerlichen Glücke, von dem großen Umſturz, der ſocialen Re⸗ volution, die ihn mit einem Schlage aus aller Noth und Mühſal befreien würde, daneben aber war er ein fleißiger Arbeiter geworden, dem die überwundene Schwierigkeit, das gelungene Werk anfingen Freude zu machen.
Heute indeſſen, an dieſem nebelgrauen November⸗ nachmittag, wollte es ihm nicht von der Hand gehen. Mehrmals war er ſchon unruhig und unſchlüſſig in


