Teil eines Werkes 
1. Bd. (1875)
Entstehung
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eines reichen Handelsherrn ſein; er verdirbt ſich den

Magen.

Heute noch nicht. Aber freilich denke ich daran, Dich in den Strudel des großſtädtiſchen Lebens zu ſtürzen, Dich und mich. Ich brauche einen Athemzug Freiheit aus der dumpfen Luft der Geſchäfte.

Du hüätteſt reiſen ſollen. Ich habe in ähnlicher Stimmung oft erfahren, welche Wandlung und, wenn Du willſt, auch welche Heilung des Gemüths die Ver⸗ änderung unſeres Aufenthalts und unſerer Gewohn⸗ heiten gewährt. In dieſem Sinne iſt die Eiſenbahn ein rieſiger Sorgenbrecher.

Da vergißt Du nur, daß neben der Bahn, die uns in die blaue Ferne entführt, der Drahtzug läuft, der, uns überholend, ſchon lange vor dem erſehnten Ziel uns Halt! oder gar ein Zurück! gebietet. Und mich hat dieſer Dämon nur zu unhold aus meinen ſchönſten Reiſeträumen geweckt. Es war meine erſte freie, ſentimentale Reiſe. Früher hatte man mich immer im Dienſte des Geſchäfts in die Welt geſchickt. Das Geſchäft, das war mein Fatum, dem ich noch überdies, was die Götter wenigſtens nicht brauchten, Rechenſchaft über mein Thun und Treiben geben mußte. Im vergangenen Herbſte aber hieß es: du biſt freil Eine ganze Reihe von Luftſchlöſſern lag vor