Teil eines Werkes 
1. Bd. (1873)
Entstehung
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9 mit dem Tuche die Stirn, ſah auf ſein zerknittertes Jabot und mit einem Blicke, der immer wehmüthiger wurde, an ſeiner ganzen Figur hernieder: beſtäubte, beſchmutzte Kleider und Stiefel.

Nie wieder mit Ihnen, Puchheim, nie wieder! ſagte er feierlich in einem halbgebrochenen Deutſch⸗ Franzöſiſch, das ſeinem Ernſt eine ungewollte komiſche Färbung gab.Mit ſechzig Jahren fängt man an, mit ſeinem Leben zu geizen; mein Leben gehört meinem König und er lüftete grüßend den Hut nach den Frauen an den Fenſtern hinaufden Damen, aber nicht Ihnen, Puchheim, und Ihren verwünſchten Pferden.

Mit unerſchütterlicher Gelaſſenheit hatte bei dem Jubelgeſchrei der Freunde und der Klage des Marquis der lange Puchheim aus ſeiner Hoſentaſche eine große altmodiſche Uhr im ſilbernen Gehäuſe gezogen.

In weniger als zehn Minuten den Berg hinauf und immer ſteil an! Freuen Sie ſich, Herr Marquis von Gondreville, kein Kaiſer und kein König hat das bis jetzt fertig bekommen! Keiner, ſelbſt Napoleon nicht! Halloh, hui da, hui do!

Ja wol, halloh! Wenn Oeſterreichs Wagen ſo gefahren würde! rief Einer der Edelleute hitzig aus. Aufwärts und immer aufwärts, durch alle Hinderniſſe