Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1831)
Entstehung
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ſie mich anblickten, wenn ſie mir einige Worte erwiederten, bis mich endlich das ſichtliche Zurück⸗ treten aller meiner weiblichen Bekannten überzeug⸗ te, daß ich mich in dem drückenden Zuſtand gänz⸗ lichen Verlaſſenſeins befand. Ich ahnete ſogleich die Verläumdung, die während der Zeit meiner Eingezogenheit ihr bos⸗ haftes Spiel getrieben hatte, ich ſah aus der Sorgfalt, mit der mich dieſe kleinlichen Charaktere vermieden, wie hart ich augeklagt ſein mußte, und ſann auf Mittel, der Schlange den Kopf zu zer⸗ treten. Zu meinem Unglück war der Hofmarſchall verreiſt, der Eiuzige, auf deſſen Beiſtand ich rech⸗ nen konnte, und deſſen Wort gewichtig genug war, die Bosheit zu entwaffnen. Mir blieb demnach nichts übrig, als mich allmählig von den öffentli⸗ chen Zirkeln zurückzuziehen, bis ein ſo ungerechtes, als die Verläumder felbſt entehrendes Gerücht wi⸗ derlegt ſein würde, Welche Blicke that ich während der Zeit in das menſchliche Herz! Welche Feig⸗ heit, Albernheit und Selbſtſucht, wohin ich ſah! Alles, worauf ich ſonſt ſtolz war, jede Artigkeit, jede Huldigung verſtummte vor dem kleinlichen qu'en dira-t-on! Ich bemerkte mit Grauen, wie die Meinung der Götze war, dem alle Tugenden der Gerechtigkeit, der Liebe, der Schonung geopfert wurden; der Götze, der um ſo hohnlachender