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möglich aus dem Kutſchenſchlag herausſtreckend, und blickte an dem Haus empor, aus dem ich ſo eben getreten war. Ich eilte ſchnell an ihm vor⸗ über, um von ihm nicht erkannt zu werden. Denn, Himmel! zu welcher Hiſtorie konnte dieſes mein Begegnen, bei ſo ungewöhnlicher Stunde, Veran⸗ laſſung geben!—
Als ich nach Hauſe kam, fühlte ich mich ſehr
unwohl, und mußte zu Bett gebracht werden⸗
Die gute Comteſſe Domelli erſchien mir wie ein Engel in meiner Noth; ich erzählte ihr, was mich betroffen, mit der Bitte, den ganzen Vorfall zu verſchweigen. Als ich der Urſache meiner Verſpã⸗ tung, des Feſtes, erwähnte, und zufällig auch Nor⸗ dens gedachte, ſah mich die Kleine verwundert an, und wollte mir nicht glauben. Sie forſchte ſchüch⸗ tern nach dem, was er mit mir geſprochen, und wurde von Minute zu Minute immer ſtiller und ſtiller.— Ein ſeltſames Geſchöpf, dieſe Angela! — Hüätte ſie in dieſem Tone, mit dieſem holden Erröthen nach Ordeck gefragt,— ich hätte dem jungen Manne Glück gewünſcht!— ſo aber, wäre es nicht gar zu wunderbar, möchte ich faſt glau⸗ ben, ſie liebe den Superintendenten!— Nun, bei
Gott, kein übler Geſchmack!— Ich ſelbſt war na⸗
he daran, ihn recht liebenswürdig zu finden!— Erinnern Sie ſich noch an meinen Brief aus


