Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1831)
Entstehung
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zu dem Triumphzuge nie gehören werde, den ihr ſtegbewußtes Auge ſich ſchon jetzt zu verſprechen ſcheint. Daß ihr übrigens große Mittel zu Gebo⸗ te ſtehen, hat ſie bereits bewieſen. Ein äͤltlicher, finſterer Philoſoph zeigt ſich ſeit kurzem oft, und ſtets allein in der Geſellſchaft. Mir iſt der Mann unerträglich, obgleich die mehreſten der Damen ſein bleiches, von finſtern Locken beſchattetes Märtyrer⸗ geſicht für das ſchönſte unter allen erklären. Die⸗ ſer düſtere Geiſt ſcheint, von ihrer Liebenswürdig⸗ keit beſchworen, ſich allmählig zu unſerer Sphäre berabzulaſſen. Sein trockenes, verſchloſſenes Weſen ſcheint ſie zu reitzen, ſte läßt nicht ab, ſeine Auf⸗ merkſamkeit auf ſich zu lenken, welches mit der un⸗ dankbaren Strenge ſeines Charakters einen grellen

Contraſt bildet.— Es verdrießt mich, daß ſie ih⸗

ren Reichthum ſo unnütz an dieſen ſteinernen Gaſt verſchwendet. Ein Miſantrop wie dieſer, iſt ſchlim⸗ mer wie alle Egoiſten der Erde, und wird und muß ihr am Ende mit ſeiner Unbehülflichkeit beſchwer⸗ lich werden. 3

Noch Eines! Die ſchöne Winzor iſt auch an⸗ gekommen, ich habe ſie ausſteigen ſehen, in zehn⸗ fache Schleier verhüllt. Sie ſah ſehr bleich aus, und wird wohl wenig wegen ihrer Kränklichkeit ſichtbar werden.