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Tone.„Eine geheime Stimme ſagt mir, daß
dieſer Menſch Gefahr oder Unglück bringt!— Folgt mir!“
Lapierre hatte Luſt entgegenzuſetzen, daß der Kapitain und ſein Diener in dieſer vorgerückten Stunde der Nacht aller Wahrſcheinlichkeit nach in tiefem Schlafe lägen; aber Vaunoy hatte in einem Tone geſprochen, der keine Widerrede er⸗ laubte.
Die beiden Diener ſtanden auf. Vaunoy öffnete geräuſchlos die Thür des Zimmers, und alle drei betraten ohne Licht den langen Gang, der von einem Flügel des Schloſſes zum andren führte.
Nachdem ſie einige Schritte gegangen waren, blieb Hervé ſtehen und drückte heftig den Arm ſeines Haushofmeiſters.
„Sie ſchlafen nicht!“ ſagte er leiſe, indem er auf einen hellen Punkt zeigte, der in der Dun⸗ kelheit am andren Ende des Ganges ſichtbar war.
Es war in der That das Zimmer des Kapi⸗ tains, an deſſen Thür man dieſen hellen Punkt erblickte.
„Was mögen ſie noch machen?“ fuhr Vau⸗ noy fort.„Wenn ſie zuſammen ſprechen, müſſen wir horchen. Ein Wort kann vielleicht meine Angſt verſcheuchen oder ſie beſtätigen. Und wenn
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ich Grund zur Furcht habe... wenn er Alles 2


