Teil eines Werkes 
7.-11. Bdchn (1846)
Entstehung
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„Hol' ihn der Teufel!“.... verſetzte er;„wir könnten eigentlich eine Finte machen und weder kom⸗

... horcht!....“

Man hörte in der Ferne auf dem Trottoir jenen langſamen, taktmäßigen Gang, den Gott unſern Pa⸗ trouillen verliehen, um ſie weniger gefährlich für die Diebe zu machen.

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10. Zwei Uhr Nachts.

Um die nämliche Stunde ſchritt Herr Williams in einem geräumigen Sale, welcher die Bibliothek des großen Hotels Maillepré geweſen war, langſam auf und nieder.

— In einer Ecke lag ein Tuch auf Stroh ausgebrei⸗ 3 und auf dieſem Tuche ſaß halbliegend ein alter reis..

Dieſer Mann rauchte aus einer langen Pfeife und ſtieß bei jeder Rauchwolke, die er blies, die dumpfen und einſilbigen Töne eines unbeſtimmten Geſanges aus.

Er war von beinahe rieſiger Geſtalt. Seine ma⸗ gern, röthlichen Beine zeichneten ſich mit ihren tätovir⸗ ten Schnörkeln auf der weißwollenen Decke ab.

Mitten im Zimmer lag auf dem Boden eine Stroh⸗ matte und auf derſelben die Ueberbleibſel eines Mahles.

Der Greis ſchien noch kräftig, obwohl die Jahre ſein Fleiſch eingetrocknet und das Spiel ſeiner Muskeln ſteif gemacht hatten.

Von Zeit zu Zeit unterbrach er ſeinen Geſang und nahm die Pfeife aus dem Munde. Seine tiefliegenden Augen, die gewöhnlich die gläſerne Unbeweglichkeit der⸗ jenigen eines Leichnams hatten, ſingen dann plötzlich